Unser RTU-Fläschchenprozess verbessert die Sterilitätssicherung, minimiert Kontaminationsrisiken und reduziert die Investitionskosten durch die Auslagerung von Wasch- und Entpyrogenisierungsprozessen.
Die Kontaminationskontrollstrategie (Contamination Control Strategy - CCS) ist entscheidend für den Nachweis des Risikomanagements gegenüber Inspektoren, und die RTU-Verpackung ist eine der besten Lösungen, um die regulatorischen und Marktanforderungen zu erfüllen.
Konventionelle aseptische Fill-and-Finish-Prozesse bergen bekannte Risiken, die pharmazeutische Unternehmen beherrschen müssen.
Aseptischer Abfüllprozess “Bulk”
Kritische Punkte
Glas-zu-Glas- und Glas-zu-Metall-Kontakt
Erhöhung des Reibungskoeffizienten an der Außenfläche des Fläschchens durch den Wärmetunnel
Zeitverlust durch nicht zum Kerngeschäft gehörende Tätigkeiten
Zeitaufwändiger Formatwechsel
Aseptischer Abfüllprozess “RTU”
Das aseptische RTU-Abfüllverfahren bietet viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Verfahren und reduziert vor allem folgende Risiken:
Kontamination durch Glaspartikel
Rückweisungen/Rückrufe aufgrund von Glasfehlern (Verschwendung pharmazeutischer Produkte)
Menschlichen Fehler in Nicht-Kernprozessen
EZ-fill® Fläschchen-Konfigurationen: Ein komplettes Portfolio an gebrauchsfertigen Glasbehältern
EZ-fill® bietet ein breites Sortiment an Fläschchen Lösungen, um die Kompatibilität mit Abfüllanlagen mit niedrigen und hohen Geschwindigkeiten zu gewährleisten. Wir bieten Fina® EZ-fill® Fläschchen, LDP EZ-fill® Fläschchen.
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